GR-Nr. 2007/352 Postulat: Entlastungsvikariate für Notfallsituationen in Schulklassen, Einrichtung eines Spezialfonds | | |
zugeteilt an: SSDPendent bei Stadtrat (Frist bis 01.09.2012) Ablaufschritte/StatusEingangdurch: Sitzungsdatum: 13.06.2007
Beschluss-Nr.:
1832 Dokument(e): Protokolleintrag: 2007/352 Postulat von Mirella Wepf (SP) und Rebekka Wyler (SP) vom 13.6.2007: Entlastungsvikariate für Notfallsituationen in Schulklassen, Einrichtung eines Spezialfonds Von Mirella Wepf (SP) und Rebekka Wyler (SP) ist am 13.6.2007 folgendes Postulat eingereicht worden: Wir bitten den Stadtrat zu prüfen, inwiefern mit der Einrichtung eines Spezialfonds für Entlastungsvikariate auf Notfallsituationen in Schulklassen schneller reagiert werden kann. Begründung: Die SP Zürich 3 hat sich als betroffene Kreispartei intensiv mit der Krisensituation im Schulhaus Borrweg auseinandergesetzt und dabei auch nach Mitteln und Wegen gesucht, die solche Eskalationen in Zukunft verhindern können. Verbesserungspotenzial liegt u. a. im Bereich von Entlastungsvikariaten. Wenn sich innerhalb einer Klasse aufgrund der schwierigen Zusammensetzung oder aus personellen Gründen eine Krise anbahnt, die eine schnelle Intervention dringend nötig macht, kann der Dienstweg bis zur Bewilligung der entsprechend benötigten Mittel bisweilen zu lang sein. Um die Situation in einer Klasse zu beruhigen, hat sich das Mittel eines befristeten Entlastungsvikariats bestens bewährt. Mit der Einrichtung eines entsprechenden Stundenpools könnten die Schulpräsident/innen mit diesem Unterstützungsangebot für Lehrpersonen und Schüler/innen schnell und adäquat reagieren und damit verhindern, dass eine Krisensituation eskaliert.
Stadtrat, EntgegennahmeSitzungsdatum: 20.06.2007
Ablehnung, beantragtSitzungsdatum: 27.06.2007
Beschluss-Nr.:
1887 Protokolleintrag: 2007/352 Postulat von Mirella Wepf (SP) und Rebekka Wyler (SP) vom 13.6.2007: Entlastungsvikariate für Notfallsituationen in Schulklassen, Einrichtung eines Spezialfonds Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Schul- und Sportdepartementes namens des Stadtrates bereit das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen (vergleiche Protokoll-Nr. 1832/2007). Namens der SVP-Fraktion stellt Mauro Tuena (SVP) den Ablehnungsantrag. Damit ist das Geschäft vertagt. Mitteilung an den Stadtrat.
Überweisung, Frist 24 MonateSitzungsdatum: 01.09.2010
Beschluss-Nr.:
427 Protokolleintrag: 2007/352 Postulat von Mirella Wepf (SP) und Rebekka Wyler (SP) vom 13.06.2007: Entlastungsvikariate für Notfallsituationen in Schulklassen, Einrichtung eines Spezialfonds Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Schul- und Sportdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen. Mirella Wepf (SP) begründet das Postulat (vergleiche Protokoll-Nr. 1832/2007). Ruth Anhorn (SVP) begründet den von Mauro Tuena (SVP) namens der SVP-Fraktion am 27. Juni 2007 gestellten Ablehnungsantrag. Namens des Stadtrats nimmt der Vorsteher des Schul- und Sportdepartements Stellung. Fabienne Nicole Vocat (Grüne) stellt folgenden Textänderungsantrag: Wir bitten den Stadtrat zu prüfen, inwiefern mit der Einrichtung eines Spezialfonds für Entlastungsvikariate und den Einsatz von Sozialpädagoginnen oder Sozialpädagogen auf Notfallsituationen in Schulklassen schneller reagiert werden kann. Jean-Claude Virchaux (CVP) stellt folgenden Textänderungsantrag: Wir bitten den Stadtrat zu prüfen, inwiefern mit der Einrichtung eines SpezialfondsStundenpools für Entlastungsvikariate auf Notfallsituationen in Schulklassen schneller reagiert werden kann. Rebekka Wyler (SP) ist mit den Textänderungen einverstanden. Das geänderte Postulat wird mit 64 gegen 52 Stimmen dem Stadtrat zur Prüfung überwiesen. Mitteilung an den Stadtrat
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