Gemeinderat der Stadt Zürich

GR-Nr. 2002/568
Postulat: Münsterhof, Aufhebung von Parkplätzen und deren Kompensation

 
zugeteilt an: TED

Ablaufschritte/Status

Ablehnung

durch:

 Markus Knauss (Grüne) 1. Erstunterzeichnende
 Christoph Hug (Grüne) 2. Erstunterzeichnende

Sitzungsdatum: 08.01.2003
Beschluss-Nr.: 1007

Dokument(e):

 2002_0568.pdfOnline Formular

Protokolleintrag:

2002/568
Postulat von Markus Knauss (Grüne) und Christoph Hug (Grüne) vom 20.12.2002:
Münsterhof, Aufhebung von Parkplätzen und deren Kompensation
 
Markus Knauss (Grüne) begründet folgendes Postulat vom 20.12.2002:
 
Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie der Münsterhof von parkierten Autos befreit werden kann. Die gleiche Anzahl Parkplätze, die auf dem Münsterhof aufgehoben werden, soll in der Nähe des Münsterhofs kompensiert werden, wobei die im Zusammenhang mit den Parkhausprojekten Gessnerallee und Jelmoli aufzuhebenden Strassenparkplätze zu nutzen sind.
 
Begründung:
Es besteht ein breiter politischer Konsens, dass die heute auf dem Münsterhof bestehenden Parkplätze baldmöglichst aufzuheben und nahe beim Münsterhof wieder zu kompensieren sind.
 
Im Zusammenhang mit den neuen und schon bewilligten Parkierungsanlagen Gessnerallee und Jelmoli werden in der Zürcher Innenstadt links der Limmat mehrere hundert Strassenparkplätze aufgehoben. Dadurch entsteht Raum, damit die Parkplätze, die sich heute auf dem Münsterhof befinden, an diese Orte verlegt werden können. Diese Lösung kann schnell und kostengünstig realisiert werden.
 
Der Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartementes erklärt namens des Stadtrates das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.
 
Dr. Bernhard im Oberdorf (SVP) stellt den Ablehnungsantrag.
 
Das Postulat wird mit 58 gegen 36 Stimmen a b g e l e h n t .
 
Mitteilung an den Stadtrat.

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