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Spurreduktion am Vorderberg, bessere Abschätzung der Konsequenzen des geplanten Spurabbaus

GR Nummer 2013/6
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Pendent bei
Geschäftsbericht Stadtrat
Zuständiges Departement Tiefbau- und Entsorgungsdepartement (TED)

Ablaufschritte

DatumDetails
27.11.2013Überweisung, Frist 24 Monate

2013/6

Postulat von Marc Bourgeois (FDP) und Severin Pflüger (FDP) vom 09.01.2013:

Spurreduktion am Vorderberg, bessere Abschätzung der Konsequenzen des geplanten Spurabbaus


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2013_0006 Protokollauszug Beschluss.pdf (23 KB) 2013_0006 Protokollauszug substanziell.pdf (31 KB)
Beschlussnummer: 4508
30.01.2013Ablehnung, beantragt

2013/6

Postulat von Marc Bourgeois (FDP) und Severin Pflüger (FDP) vom 09.01.2013:

Spurreduktion am Vorderberg, bessere Abschätzung der Konsequenzen des geplanten Spurabbaus


Gemäss schriftlicher Mitteilung ist die Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Namens der SVP-Fraktion stellt Roland Scheck (SVP) den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 3552
23.01.2013Stadtrat, Entgegennahme

 

09.01.2013Eingang, Frist 3 Monate

2013/6

Postulat von Marc Bourgeois (FDP) und Severin Pflüger (FDP) vom 09.01.2013:

Spurreduktion am Vorderberg, bessere Abschätzung der Konsequenzen des geplanten Spurabbaus


Von Marc Bourgeois (FDP) und Severin Pflüger (FDP) ist am 9. Januar 2013 folgendes Postulat eingereicht worden:

Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie die Konsequenzen der geplanten Spurreduktion am Vorderberg im Rahmen eines mehrwöchigen Versuchsbetriebs mit nur einer MIV-Spur besser abgeschätzt werden können.

 

Begründung:

Das Tiefbauamt plant am Vorderberg, nachdem die Idee einer Halbinsellösung aus verkehrstechnischen Gründen verworfen werden musste, einen Spurabbau entlang der Tramhaltestelle.

Während die heute vorliegenden Pläne immerhin verhindern, dass die Bergstrasse – und damit auch die Buslinie 33 – in den Stosszeiten unter noch längeren Staus leiden und der Individualverkehr grossräumig in die Quartiere abgedrängt wird, ist weiterhin unklar, welche Konsequenzen der weiterhin geplante Spurabbau hätte. Das TAZ hat eine theoretische Staulänge von 132 m auf der Gladbachstrasse errechnet. Die tatsächliche Staulänge, aber auch die Konsequenzen für das Quartier (Schleichverkehr, Lärm) und für die Mobilität bleiben aber im Dunkeln.

An der besagten Stelle kann die abzubauende Spur mit einfachen Mitteln temporär gesperrt werden. Bevor Millionen verbaut werden, könnten die Folgen so kostengünstig abgeschätzt werden.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2013_0006.pdf (49 KB)
Beschlussnummer: 3483

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