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Vereinfachung der von der städtischen Krippenaufsicht angewendeten Richtlinien für die Bewilligung von vorschulischen Kindertagesstätten

GR Nummer 2014/178
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Sozialdepartement (SD)

Ablaufschritte

DatumDetails
25.06.2014Ablehnung

2014/178

Postulat von Ursula Uttinger (FDP) und Markus Baumann (GLP) vom 04.06.2014:

Vereinfachung der von der städtischen Krippenaufsicht angewendeten Richtlinien für die Bewilligung von vorschulischen Kindertagesstätten


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2014_0178 Protokollauszug Beschluss.pdf (28 KB) 2014_0178 Protokollauszug substanziell.pdf (39 KB)
Beschlussnummer: 201
11.06.2014Stadtrat, Ablehnung
04.06.2014Eingang, Frist 3 Monate

2014/178

Postulat von Ursula Uttinger (FDP) und Markus Baumann (GLP) vom 04.06.2014:

Vereinfachung der von der städtischen Krippenaufsicht angewendeten Richtlinien für die Bewilligung von vorschulischen Kindertagesstätten


Von Ursula Uttinger (FDP) und Markus Baumann (GLP) ist am 4. Juni 2014 folgendes Postulat eingereicht worden:

Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, ob die von der städtischen Krippenaufsicht angewendeten Richtlinien für die Bewilligung von vorschulischen Kindertagesstätten nicht vereinfacht und an die Praxis des Amtes für Jugend- Berufsberatung angepasst werden können. Wenn der Stadtrat an der bisherigen Praxis festhalten will, soll dem Gemeinderat eine entsprechende Verordnung vorgelegt werden.

 

Begründung:

Die städtische Krippenaufsicht stützt sich bei der Beurteilung von Krippenbewilligungen auf ein elaboriertes System, mit dem die Zusammensetzung der einzelnen Gruppen berechnet wird. Aus Sicht der Kindertagesstätten ist dieses System in der Praxis kompliziert und schränkt den Handlungsspielraum der Kindertagesstätten unnötig ein. Am 6. November 2013 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich in einem Winterthurer Fall einen wegweisenden Entscheid gefällt. Demnach liegt es im Ermessen der Kinderkrippen, wie sie die Gruppen der betreuten Kinder altersmässig zusammensetzen. Das Kantonale Amt für Jugend- und Berufsberatung, im Auftrag von Gemeinden ebenfalls als Bewilligungs- und Aufsichtsinstanz tätig ist, hat seine Praxis umgehend angepasst. Im Gegensatz dazu hält das Sozialdepartement an seiner rigiden Praxis fest.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2014_0178.pdf (360 KB)
Beschlussnummer: 109

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