Gemeinderat der Stadt Zürich

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Kosten für den Krippenbetrieb, beeinflussbare Handlungsspielräume für die Stadt

GR Nummer 2013/140
Geschäftsart Schriftliche Anfrage

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Sozialdepartement (SD)

Ablaufschritte

DatumDetails
21.08.2013Kenntnisnahme

2013/140

Schriftliche Anfrage von Irene Bernhard (GLP) und Ursula Uttinger (FDP) vom 10.04.2013:

Kosten für den Krippenbetrieb, beeinflussbare Handlungsspielräume für die Stadt


Der Stadtrat beantwortet die Schriftliche Anfrage (STRB 639 vom 10. Juli 2013).

Beschlussnummer: 4179
10.07.2013Stadtrat, Antwort Dokumente: 2013_0140.pdf (91 KB)
10.04.2013Eingang, Frist 3 Monate

2013/140

Schriftliche Anfrage von Irene Bernhard (GLP) und Ursula Uttinger (FDP) vom 10.04.2013:

Kosten für den Krippenbetrieb, beeinflussbare Handlungsspielräume für die Stadt


Von Irene Bernhard (GLP) und Ursula Uttinger (FDP) ist am 10. April 2013 folgende Schriftliche Anfrage eingereicht worden:

 

Krippenplätze sind teuer. Als Kostentreiber wird auf die Überregulierung verwiesen. In diesem Zusammenhang bitten wir den Stadtrat um die Beantwortung folgender Fragen:

 

  1. Ist der Stadtrat der Meinung, dass eine Überregulierung besteht? Wenn ja wo? Und welche können durch die Stadt beeinflusst werden?
  2. Wo sieht der Stadtrat weitere Kostentreiber?
  3. Die Belegungsvorschriften sind sehr detailliert und lassen überhaupt keinen Spielraum zu; inwiefern hat der Stadtrat die Möglichkeit, die verschiedenen Vorschriften (z. B. Belegung, Gruppengrösse) flexibel zu handhaben (z.B. kurzfristige Erhöhung der Gruppengrösse in Jahresspitzen) und auch mal Augenmass walten zu lassen?
  4. Die Jacobs-Fondation möchte zusammen mit dem Krippenverband (KitaS) ein Qualitätslabel für Kinderkrippen einführen. Welches ist der Mehrwert eines solchen Labels aus Sicht des Stadtrates? Wie hoch schätzt der Stadtrat die dafür anfallenden Mehrkosten und den administrativen Mehraufwand?
  5. Die Kosten in Kinderkrippen werden zusätzlich steigen, wenn die Empfehlungen des Krippenverbandes (KitaS), welche vorsehen, dass alle Krippenleiterinnen über eine Terziärausbildung (HF) verfügen, umgesetzt würden. Wie stellt sich der Stadtrat zu der Forderung, terziär ausgebildetes Personal in den Krippen anzustellen? Hat er schon Ideen, wie das finanziert werden könnte? Welches wäre der Mehrwert dieser Zusatzqualifikation?

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2013_0140.pdf (65 KB)
Beschlussnummer: 3840

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