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Case Management am Arbeitsplatz, Kosteneinsparungen durch Optimierung der Prozesse und Verantwortlichkeiten

GR Nummer 2011/20
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Finanzdepartement (FD)

Ablaufschritte

DatumDetails
05.10.2016Abschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2016/69 (verknüpfte Geschäfte)


Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2016_0069
Beschlussnummer: 2289
02.02.2011Überweisung, Frist 24 Monate

2011/20

Postulat von Cäcilia Hänni-Etter (FDP) und Ursula Uttinger (FDP) vom 19.01.2011:
Case Management am Arbeitsplatz, Kosteneinsparungen durch Optimierung der Prozesse und Verantwortlichkeiten

Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Finanzdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Es wird weder ein Ablehnungs- noch ein Textänderungsantrag gestellt.

 

Damit ist das Postulat dem Stadtrat zur Prüfung überwiesen.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 1054
26.01.2011Stadtrat, Entgegennahme
19.01.2011Eingang, Frist 3 Monate
2011/20
Postulat von Cäcilia Hänni (FDP) und Ursula Uttinger (FDP) vom 19.01.2011:
Case Management am Arbeitsplatz, Kosteneinsparungen durch Optimierung der Prozesse und Verantwortlichkeiten
 
Von Cäcilia Hänni (FDP) und Ursula Uttinger (FDP) ist am 19. Januar 2011 folgendes Postulat eingereicht worden:
 
Wir bitten den Stadtrat zu prüfen, wie die Prozesse und Verantwortlichkeiten zwischen Human Resources und Personalverantwortlichen sowie Vorgesetzten der Abteilungen und dem Case Management optimiert werden können und durch Veränderung der Abläufe Ressourcen- und damit Kosteneinsparungen möglich sind.
 
Begründung:
Gemäss Projektbericht zum Case Management vom Juli 2010 zur Weisung 2010/329 wurden in der Periode vom Herbst 2007 bis Ende 2009 jeweils rund doppelt so viele Mitarbeitende überprüft, ob sie eines Case Managements bedürfen, wie daraus letztlich Case Management-Fälle resultierten. Diese Abklärungen zogen sich oft über mehrere Wochen oder gar Monate hin und absorbierten zeitliche Ressourcen im Case Management.
Heute werden jährlich über 1000 Mitarbeitende dem CM zur Abklärung zugewiesen, das sind rund 5 % aller Mitarbeitenden. Abwesenheiten sind nach 14 Tagen dem CM zu melden. Diese Frist ist bedeutend kürzer, als im Allgemeinen üblich (bei öffentlichen als auch bei privaten Arbeitgebern) und von externen CM-Firmen angeregt wird.
In der Theorie wird ein CM auf Fälle beschränkt, welche Mehrfachbelastungen aufweisen und komplex sind. In der gängigen Praxis heisst das, dass z.B. ein berufliches, gesundheitliches, soziales oder Versicherungsproblem in unterschiedlichen Kombinationen sowie eine komplexe Situation vorliegen, bevor man einen Fall einem CM übergibt.
Die Aufgabe des CM ist klar von der normalen Personalbetreuungsaufgabe durch Personalverantwortliche und Vorgesetzte sowie Human Resources abzugrenzen und sollte nicht deren Aufgaben der Personalpflege und Personalbetreuung übernehmen.
 
Mitteilung an den Stadtrat
Dokumente: 2011_0020.pdf (65 KB)
Beschlussnummer: 1000

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