Gemeinderat der Stadt Zürich

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Zunahme von Präventionskampagnen

GR Nummer 2009/170
Geschäftsart Interpellation

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Präsidialdepartement (PRD)

Ablaufschritte

DatumDetails
11.05.2011Abschreibung
2009/170
Interpellation von Dr. Urs Egger (FDP) und Ursula Uttinger (FDP) vom 06.05.2009:
Zunahme von Präventionskampagnen
 
Der Stadtrat beantwortet die Interpellation (STRB 1504 vom 18. November 2009).
 
Die Interpellation wird abgeschrieben (Art. 97 Abs. 3 GeschO GR).
 
Mitteilung an den Stadtrat
Beschlussnummer: 1302
25.11.2009Stadtrat, Antwort Dokumente: 2009_0170.pdf (2266 KB)
06.05.2009Eingang, Frist 6 Monate
2009/170
Interpellation von Dr. Urs Egger (FDP) und Ursula Uttinger (FDP) vom 06.05.2009:
Zunahme von Präventionskampagnen
 
Von Dr. Urs Egger (FDP) und Ursula Uttinger (FDP) ist am 6. Mai 2009 folgende Interpellation eingereicht worden:
 
Die Aufklärung der Bevölkerung in der Stadt Zürich macht in vielen Bereichen Sinn. Es ist aber in letzter Zeit ein Trend feststell bar, dass immer mehr Präventionskampagnen gefahren werden. Dabei droht die Eigenverantwortung der Bevölkerung unterzugehen.
 
In diesem Zusammenhang bitten wir den Stadtrat um Beantwortung der folgenden Fragen:
 
  1. Wer hat die Kompetenz, neue Präventionskampagnen durchzuführen und mit welchen Kriterien werden diese Entscheide geprüft und gefällt?
  2. Welche Amtsstellen sind mit welchen Präventionsaufgaben betraut? Wie sehen die jährlichen Kosten pro Aufgabe aus?
  3. Wie viele Stellenprozente werden für die einzelnen Aufgaben eingesetzt?
  4. Wie hat sich der Stellenplan über die letzten 5 Jahre entwickelt? (bitte nach Aufgabenbereich aufschlüsseln)
  5. Werden auch Aufträge an auswärtige Auftragnehmer vergeben? Wenn ja, in welchem Umfang und zu welchen Kosten?
  6. Wie werden die Präventionskampagnen bei öffentlichen Anlässen verwaltungsintern koordiniert?
  7. In welchen Bereichen und worin besteht eine Zusammenarbeit mit andern Amtsstellen? (andere städtische Departemente, weitere kommunale, kantonale oder Bundesstellen) Nach welchem Schlüssel sind die Kosten verteilt? Werden auch Präventionskampagnen mit Privaten (Stiftungen, Vereine) durchgeführt? Wenn ja, wie ist hier der Kostenschlüssel?
  8. Treten Angestellte dieser verschiedenen mit der Prävention betrauten Stellen auch als Referenten auf? Wenn ja, bei welchen Gelegenheiten und wie häufig?
  9. Welche Publikationen werden regelmässig und welche von Zeit zu Zeit erstellt (Bitte um Angabe der jeweiligen Auflage und Kosten)?
  10. Wie ist deren Vertrieb organisiert?
  11. Besteht eine Liste mit allen Präventionskampagnen der letzten Jahre?
 
Mitteilung an den Stadtrat
Dokumente: 2009_0170.pdf (109 KB)
Beschlussnummer: 4350

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