Gemeinderat der Stadt Zürich

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Trichtenhausenstrasse, Mehrverkehr nach Ausbau

GR Nummer 2009/474
Geschäftsart Schriftliche Anfrage

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Tiefbau- und Entsorgungsdepartement (TED)

Ablaufschritte

DatumDetails
24.03.2010Kenntnisnahme
2009/474
Schriftliche Anfrage von Balthasar Glättli (Grüne) und Christina Hug (Grüne) vom 21.10.2009:
Trichtenhausenstrasse, Mehrverkehr nach Ausbau
 
Der Stadtrat beantwortet die Schriftliche Anfrage (STRB 87 vom
20. Januar 2010).
Beschlussnummer: 5703
20.01.2010Stadtrat, Antwort Dokumente: 2009_0474.pdf (11 KB)
22.10.2009Eingang, Frist 3 Monate
2009/474
Schriftliche Anfrage von Balthasar Glättli (Grüne) und Christina Hug (Grüne) vom 21.10.2009:
Trichtenhausenstrasse, Mehrverkehr nach Ausbau
 
Von Balthasar Glättli (Grüne) und Christina Hug (Grüne) ist am 21.10.2009 folgende Schriftliche Anfrage eingereicht worden:
 
Die Stadt Zürich plant offenbar einen Ausbau der Trichtenhausenstrasse. Die Trichtenhausenstrasse ist von weit ausserhalb der Stadtgrenze bis zur Hofackerstrasse die einzige Verbindung des motorisierten Verkehrs zwischen den zwei Einfallsachsen Forch- und Witikonerstrasse. Zudem bildet sie die kürzeste Verbindung zwischen Witikon und·dem Raum Zollikon/Seefeld. Mehrere Engpässe verhindern heute noch als effektive Pförtneranlage, dass diese Strecke übermässig als Schleichweg befahren wird. Eine Verbreiterung der Strasse würde zur Beseitigung dieser Engpässe führen und einem grossen, heute noch sehr ruhigen Wohnquartier eine kaum zu berechnende Menge an zusätzlichem Durchgangsverkehr bescheren.
 
  1. Welche Kosten werden für diese Sanierung budgetiert?
  2. Wie gross schätzt die Stadt den Schleichverkehr heute ein? Aufgrund welcher Messungen kommt sie zu dieser Einschätzung?
  3. Gemäss Medienberichten schätzt die Stadt den zu erwartenden Mehrverkehr auf 100 Fahrzeuge ein. Wie kommt sie zu dieser Einschätzung?
  4. Ist die Stadt bereit, vor und nach einem allfälligen Ausbau der Strasse Messungen über die Fahrzeugfrequenzen durchzuführen und deren Resultate rasch zu publizieren?
  5. Was unternimmt die Stadt, wenn der Mehrverkehr die heutigen Prognosen nach einem allfälligen Ausbau übersteigen sollte? Was kosten diese Massnahmen?
 
Mitteilung an den Stadtrat
Dokumente: 2009_0474.pdf (55 KB)
Beschlussnummer: 4982

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