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Einführung eines Kunststoff-Sammelsystems mit einem Recyclingkonzept

GR Nummer 2011/212
Geschäftsart Postulat

Ablaufschritte

DatumDetails
21.09.2016Abschreibung, Geschäftsbericht
Beschlussnummer: 2239
20.03.2013Überweisung, Frist 24 Monate

2011/212

Postulat von Marianne Aubert (SP) und Kyriakos Papageorgiou (SP) vom 15.06.2011:

Einführung eines Kunststoff-Sammelsystems mit einem Recyclingkonzept


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2011_0212 Protokollauszug Beschluss.pdf (26 KB) 2011_0212 Protokollauszug substanziell.pdf (32 KB)
Beschlussnummer: 3749
29.06.2011Ablehnung, beantragt

2011/212
Postulat von Marianne Aubert (SP) und Kyriakos Papageorgiou (SP) vom 15.06.2011:
Einführung eines Kunststoff-Sammelsystems mit einem Recyclingkonzept

Gemäss schriftlicher Mitteilung ist die Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Namens der SVP-Fraktion stellt Mauro Tuena (SVP) den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 1478
22.06.2011Stadtrat, Entgegennahme
15.06.2011Eingang, Frist 3 Monate
2011/212
Postulat von Marianne Aubert (SP) und Kyriakos Papageorgiou (SP) vom 15.06.2011:
Einführung eines Kunststoff-Sammelsystems mit einem Recyclingkonzept
 
Von Marianne Aubert (SP) und Kyriakos Papageorgiou (SP) ist am 15. Juni 2011 folgendes Postulat eingereicht worden:
 
Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie ein Kunststoff-Sammelsystem mit einem Recyclingkonzept aufgebaut werden kann, das zukunftsweisend nach dem Motto „Nichts ist wertlos“ Kunststoffe und Plastik einsammelt und wieder verwertbar aufarbeitet.
 
Begründung:
Wir sammeln Glas, Papier, Karton, Metall, Alu, Gartenabraum und PET.
Kaputte, unbrauchbare, veraltete, ausrangierte, leere Plastikbehälter, Kinderspielzeug, CD’s, FlipFlops, Plastiksäcke, Duschgelflakons, Plastikfolien, etc. werfen wir jedoch bedenkenlos in den Züri-Sack und geben ihn in die Verbrennungsanlage. Mit der Überzeugung, dass die Wert- und Werkstoffe, in diesem Fall vorwiegend Erdöl, begrenzt sind, sollten wir besser heute als morgen beginnen, diese Rohmaterialien wiederzuverwerten.
Was die Städte Zug und Bern und viele Städte in Deutschland praktizieren, sollte bei uns ebenfalls möglich sein. Es soll eine ökologisch als auch wirtschaftlich sinnvolle Lösung angestrebt werden. Denkbar wären dezentrale Sammelstellen über die ganze Stadt verteilt.
Eine Rückführung in den erneuten Fabrikationsprozess ist eine Investition in die Zukunft. Entfallen sollen dabei ökologisch fragwürdige Transporte ins Ausland. Wertvolle Ressourcen in Form von Kunststoff-Granulaten werden zurückgewonnen und können erneut zur Fabrikation von Kunststoff-Produkten verwendet werden.
Plastik soll rezykliert und nicht verbrannt werden.
 
Mitteilung an den Stadtrat
Dokumente: 2011_0212.pdf (67 KB)
Beschlussnummer: 1435

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