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Erwerb des Kasernenareals vom Kanton Zürich oder Nutzung des Areals im Baurecht

GR Nummer 2016/95
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Finanzdepartement (FD)

Ablaufschritte

DatumDetails
25.11.2020Abschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2020/101 (Verknüpfte Geschäfte)

Beschlussnummer: 3234
23.10.2019Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2019/119 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 1783
21.12.2016Überweisung mit Textänderung, Frist 24 Monate

2016/95

Postulat von Shaibal Roy (GLP) und Guido Hüni (GLP) vom 23.03.2016:

Erwerb des Kasernenareals vom Kanton Zürich oder Nutzung des Areals im Baurecht


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2016_0095 Protokollauszug Beschluss.pdf (28 KB) 2016_0095 Protokollauszug substanziell.pdf (45 KB)

Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2016_0095
Beschlussnummer: 2573
20.04.2016Ablehnung, beantragt

2016/95

Postulat von Shaibal Roy (GLP) und Guido Hüni (GLP) vom 23.03.2016:

Erwerb des Kasernenareals vom Kanton Zürich oder Nutzung des Areals im Baurecht


Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Finanzdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Peter Schick (SVP) stellt namens der SVP-Fraktion den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 1823
13.04.2016Stadtrat, Entgegennahme
23.03.2016Eingang, Frist 3 Monate

2016/95

Postulat von Shaibal Roy (GLP) und Guido Hüni (GLP) vom 23.03.2016:

Erwerb des Kasernenareals vom Kanton Zürich oder Nutzung des Areals im Baurecht


Von Shaibal Roy (GLP) und Guido Hüni (GLP) ist am 23. März 2016 folgendes Postulat eingereicht worden:

 

Der Stadtrat wird aufgefordert zu prüfen, wie das Kasernenareal von der Stadt Zürich im Rahmen eines Verkaufs oder im Baurecht erworben werden kann. Dabei sollen die zu erwartenden Sanierungskosten für die Umnutzung in die Berechnung des Kaufpreises oder des Baurechtzinses einbezogen werden.

 

Begründung:

Die Volksabstimmung zur Aufhebung des Gesetzes für ein Polizei- und Justizzentrum vom 4.9.2011 konnte unter anderem damit gewonnen werden, weil den Stadtzürcherinnen und Stadtzürchern das gesamte Kasernenareal zur Nutzung versprochen wurde. Gemäss heutigem Stand können einerseits nicht wie versprochen alle Behörden am neuen PJZ zusammengezogen werden und andererseits sollen sowohl die Polizeikaserne wie auch die oberen Stockwerke der Kaserne weiterhin durch Direktionen des Kanton Zürichs genutzt werden.

Es darf nicht sein, dass obrigkeitliche Nutzungen wiederum den Vorzug vor den Interessen der Stadtbevölkerung erhalten. Zusammen mit dem Postulat KR Nr.109/2016, das am 21.3.2016 von Cyrill von Planta, Andreas Hauri und Daniel Haeuptli (glp) im Zürcher Kantonsrat eingereicht wurde, fordern wir eine Übergabe des Areals an die Stadt Zürich. Ein entsprechendes Vorgehen wurde beim Entwurf des Masterplans bereits skizziert. Die Stadt Zürich hat mit der Entwicklung von Zürich Nord und Zürich West in den vergangenen Jahren bewiesen, dass sie es versteht den urbanen Raum sinnvoll zu gestalten und ist für diese Aufgabe besser geeignet.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2016_0095.pdf (315 KB)
Beschlussnummer: 1774

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