Gemeinderat der Stadt Zürich

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Fahrverbot auf dem Trottoir bei der Bushaltestelle des Bahnhofs Altstetten

GR Nummer 2013/39
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Polizeidepartement (PD)

Ablaufschritte

DatumDetails
23.10.2019Abschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2019/119 (Verknüpfte Geschäfte)

Beschlussnummer: 1783
27.03.2013Überweisung, Frist 24 Monate

2013/39

Postulat von Alan David Sangines (SP) und Mario Mariani (CVP) vom 06.02.2013:

Fahrverbot auf dem Trottoir bei der Bushaltestelle des Bahnhofs Altstetten

 

Text siehe Dokumente

Dokumente: 2013_0039 Protokollauszug Beschluss.pdf (25 KB) 2013_0039 Protokollauszug substanziell.pdf (30 KB)
Beschlussnummer: 3784
06.03.2013Ablehnung, beantragt

2013/39

Postulat von Alan David Sangines (SP) und Mario Mariani (CVP) vom 06.02.2013:

Fahrverbot auf dem Trottoir bei der Bushaltestelle des Bahnhofs Altstetten


Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Polizeidepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Roland Scheck (SVP) stellt namens der SVP-Fraktion den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 3666
27.02.2013Stadtrat, Entgegennahme
06.02.2013Eingang, Frist 3 Monate

2013/39

Postulat von Alan David Sangines (SP) und Mario Mariani (CVP) vom 06.02.2013:

Fahrverbot auf dem Trottoir bei der Bushaltestelle des Bahnhofs Altstetten


Von Alan David Sangines (SP) und Mario Mariani (CVP) ist am 6. Februar 2013 folgendes Postulat eingereicht worden:

 

Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie unverzüglich ein Fahrverbot auf dem Trottoir hinter der Bushaltestelle stadteinwärts beim Bahnhof Altstetten angeordnet werden kann; allenfalls ist zu Gunsten einer nachhaltigen Verkehrssicherheit, die Aufhebung der Parkplätze zu prüfen.

 

Begründung:

Hinter der Bushaltestelle „Bahnhof Altstetten“ der Buslinien 31, 78, 80, 89 stadteinwärts ist das Befahren des Trottoirs erlaubt. Dies führt immer wieder zu Konflikten zwischen Autofahrenden und Fussgängerinnen und Fussgängern. Die Situation ist für beide Seiten mühsam, für die Fussgängerinnen und Fussgänger, die den Autos ausweichen müssen, aber auch für die Autofahrenden, die nur schleppend vorwärts kommen und oftmals auch Schäden an ihren Fahrzeugen davon tragen. Die Dienstabteilung Verkehr hat bereits mitgeteilt, dass dieses unglückliche Verkehrsregime mit Inbetriebnahme der Limmattalbahn bis Spreitenbach und der geplanten Umleitung der Tramlinie 2 aufgehoben wird. Bedenkt man, dass dies noch Jahre dauert und die Situation bereits heute zu täglichen Konflikten führt, muss diese Situation unverzüglich verbessert werden. Nötigenfalls sollen dafür die wenigen öffentlichen, kostenpflichtigen Parkplätze aufgehoben werden.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2013_0039.pdf (61 KB)
Beschlussnummer: 3602

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