Gemeinderat der Stadt Zürich

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Kostenfreie Nutzung des öffentlichen Verkehrs an Veranstaltungen mit sehr hohem Personenaufkommen

GR Nummer 2010/388
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Departement der Industriellen Betriebe (DIB)

Ablaufschritte

DatumDetails
06.03.2013Rückzug

2010/388

Postulat von Marianne Aubert (SP) und Beatrice Reimann (SP) vom 15.09.2010:

Kostenfreie Nutzung des öffentlichen Verkehrs an Veranstaltungen mit sehr hohem Personenaufkommen


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2010_0388 Protokollauszug Beschluss.pdf (19 KB) 2010_0388 Protokollauszug substanziell.pdf (31 KB)
Beschlussnummer: 3672
22.09.2010Stadtrat, Ablehnung
15.09.2010Eingang, Frist 3 Monate

2010/388

Postulat von von Marianne Aubert (SP) und Beatrice Reimann (SP) vom 15.09.2010:
Kostenfreie Nutzung des öffentlichen Verkehrs an Veranstaltungen mit sehr hohem Personenaufkommen

 

Von Marianne Aubert (SP) und Beatrice Reimann (SP) ist am 15. September 2010 folgendes Postulat eingereicht worden:

 

Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie die Nutzung des öffentlichen Verkehrs in der Stadt Zürich an Veranstaltungen mit sehr hohem Personenaufkommen (z. B. Züri Fäscht, Sechseläuten, 1. Mai, Street Parade, Knabenschiessen, Multimobiltag etc.) kostenfrei werden kann.

 

Begründung:

Bietet die Stadt Zürich den ÖV an Veranstaltungen mit hohem Personenaufkommen kostenfrei an, wird dies von den Menschen als grosszügige und sympathische Geste wahrgenommen. Dadurch stärkt die Stadt Zürich ihr positives Image, was wiederum einen wichtigen Beitrag zu einem wirksamen Standortmarketing leistet.

Hinzu kommt, dass auch wir Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher ein Interesse daran haben, dass möglichst viele Menschen mit dem ÖV statt mit dem motorisierten Individualverkehr zu unseren Volksfesten anreisen.

Angesichts dessen, dass Billettkontrollen bei Anlässen mit sehr hohem Personenaufkommen nur sehr erschwert möglich sind, würde sich die offizielle Einführung der Unentgeltlichkeit auch als pragmatische Lösung erweisen.

Da diese Aktion dem Image des ganzen Kantons und des ganzen ZVV zu Gute kommt, ist mit dem ZVV nach Möglichkeit eine Lösung auszuhandeln, welche – dank Beiträgen von ZVV und eventuell Kanton – die Stadtkasse möglichst wenig belastet.

 

Mitteilung an den Stadtrat
Dokumente: 2010_0388.pdf (53 KB)
Beschlussnummer: 511

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