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Klientinnen und Klienten der Sozialen Dienste und der AOZ, Erleichterung des Zugangs zu städtischem, genossenschaftlichem und privatem Wohnraum

GR Nummer 2015/389
Geschäftsart Postulat
Eingereicht durch

Aktueller Stand

Pendent bei
Stadtrat (Frist bis 27.01.2018)
Zuständiges Departement Sozialdepartement (SD)

Ablaufschritte

DatumDetails
27.01.2016Überweisung, Frist 24 Monate

2015/389

Postulat von Walter Angst (AL) vom 02.12.2015:

Klientinnen und Klienten der Sozialen Dienste und der AOZ, Erleichterung des Zugangs zu städtischem, genossenschaftlichem und privatem Wohnraum


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2015_0389 Protokollauszug Beschluss.pdf (28 KB) 2015_0389 Protokollauszug substanziell.pdf (38 KB)

Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2015_0389
Beschlussnummer: 1643
16.12.2015Ablehnung, beantragt

2015/389

Postulat von Walter Angst (AL) vom 02.12.2015:

Klientinnen und Klienten der Sozialen Dienste und der AOZ, Erleichterung des Zugangs zu städtischem, genossenschaftlichem und privatem Wohnraum


Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Sozialdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Dr. Daniel Regli (SVP) stellt namens der SVP-Fraktion den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 1522
09.12.2015Stadtrat, Entgegennahme
02.12.2015Eingang, Frist 3 Monate

2015/389

Postulat von Walter Angst (AL) vom 02.12.2015:

Klientinnen und Klienten der Sozialen Dienste und der AOZ, Erleichterung des Zugangs zu städtischem, genossenschaftlichem und privatem Wohnraum


Von Walter Angst (AL) ist am 2. Dezember 2015 folgendes Postulat eingereicht worden:

Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, ob personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können, um Klientinnen und Klienten der Sozialen Dienste und der AOZ den Zugang zu städtischem, genossenschaftlichem und privatem Wohnraum zu erleichtern. Geprüft werden soll dabei auch, ob für die Sicherung stabiler Wohnverhältnisse auch Mittel für die Wohnberatung bereitgestellt werden müssten.

 

Begründung:

Obwohl viele Gemeinnützigen Bauträger verpflichtet und bereit sind, 1 Prozent des gesamten Wohnungsbestands an das Sozialdepartement  zu vermieten («1-Prozent-Klausel»), werden zurzeit nur 26 Wohnungen so genutzt (Schriftliche Anfrage 2015/73 von Ursula Uttinger und Severin Pflüger). Seit der Reorganisation des Bereichs «Wohnen und Obdach» Ende der Nuller-Jahre fokussiert das Sozialdepartement seine Angebote auf die Verhinderung von Obdachlosigkeit. Um mehr Klientinnen und Klienten aus der Sozialhilfe ablösen zu können und die Integration von Flüchtlingen zu fördern sollte versucht werden, die Zusammenarbeit mit den Trägern des gemeinnützigen Wohnungsbau, der Liegenschaftenverwaltung der Stadt und interessierten privaten Vermietern wieder verstärkt werden.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2015_0389.pdf (54 KB)
Beschlussnummer: 1485

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