Gemeinderat der Stadt Zürich

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Erstellung einer Schnellbahn/U-Bahn unter Gegenüberstellung der Kosten und des volkswirtschaftlichen Gesamtnutzens

GR Nummer 2016/83
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Pendent bei
Stadtrat
Zuständiges Departement Departement der Industriellen Betriebe (DIB)

Ablaufschritte

DatumDetails
23.10.2019Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2019/119 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 1783
30.03.2016Überweisung, Frist 24 Monate

2016/83

Postulat von Roger Liebi (SVP) und Peter Schick (SVP) vom 16.03.2016:

Erstellung einer Schnellbahn/U-Bahn unter Gegenüberstellung der Kosten und des volkswirtschaftlichen Gesamtnutzens


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2016_0083 Protokollauszug Beschluss.pdf (29 KB) 2016_0083 Protokollauszug substanziell.pdf (53 KB)

Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2016_0083
Beschlussnummer: 1807
30.03.2016Stadtrat, Ablehnung
16.03.2016Eingang, Frist 3 Monate

2016/83

Postulat von Roger Liebi (SVP) und Peter Schick (SVP) vom 16.03.2016:

Erstellung einer Schnellbahn/U-Bahn unter Gegenüberstellung der Kosten und des volkswirtschaftlichen Gesamtnutzens


Von Roger Liebi (SVP) und Peter Schick (SVP) ist am 16. März 2016 folgendes Postulat eingereicht worden:

 

Wir bitten den Stadtrat um Evaluierung einer im Terminus des Richtplanes mittelfristig zu erstellenden Schnellbahn/U-Bahn unter Gegenüberstellung der voraussichtlichen Kosten und dem volkwirtschaftlichen Gesamtnutzen. Um den Verkehrskollaps zu vermeiden muss zumindest ein Teil unterirdisch abgewickelt werden. Diese Bahn soll von 5-6 Endstationen aus sternförmig zum HB verlaufen. Im HB selber kann man auf alle Linien umsteigen. Endstationen könnten sein ZH-Affoltern/Oerlikon, Stettbach, ZH-Altstetten, Tiefenbrunnen, Wollishofen. Jede der Linien hat max. 4-6 Haltestellen, um möglichst schnell von der Stadtgrenze ins Zentrum zu gelangen.

 

Begründung:

In der Stadt Zürich wohnen und arbeiten immer mehr Menschen. Diese wollen sich selber befördern oder wollen mit dem ÖV befördert werden. Die verschiedenen Verkehrsträger benötigen Platz. In der Stadt Zürich wird der Platz oberirdisch immer enger und der Verkehr wickelt sich für alle Verkehrsteilnehmer nicht mehr störungsfrei ab. Das Verkehrssystem stösst an seine Grenzen. Stehen zum Beispiel Ampeln für den MIV auf Grün, kreuzen trotzdem Trams oder Busse die Strasse. Die Staus nehmen in der Menge sowie im Ausmass zu und die Züge, Busse oder Trams werden immer voller. Der Weg zum und vom Arbeitsplatz, zum Einkaufen, zu Sitzungen oder anderen Begegnungen oder zum Besuch von Institutionen aller Art wird zeitlich immer länger.

Durch eine Schnellbahn/U-Bahn entsteht eine verkürzte Reisezeit der Pendler, und diese wiederum führt zu einer Effizienz- und Produktivitätssteigerung im Arbeitsmarkt, aber auch zu mehr Zeit für Familie und Freizeit. Damit wäre naturgemäss ein gesteigerter volkswirtschaftlicher Nutzen verbunden.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2016_0083.pdf (345 KB)
Beschlussnummer: 1749

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