Gemeinderat der Stadt Zürich

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Stiftung PWG, Vermietung eines bestimmten Mindestanteils an Wohnungen an Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen sowie Vorlage eines Berichts über die erreichten Ziele

GR Nummer 2012/197
Geschäftsart Postulat
Eingereicht durch
AL

Aktueller Stand

Pendent bei
Stadtrat
Zuständiges Departement Finanzdepartement (FD)

Ablaufschritte

DatumDetails
01.09.2021Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2021/119 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 4308
25.11.2020Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2020/101 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 3234
23.10.2019Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2019/119 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 1783
23.05.2012Überweisung, Frist 24 Monate

2012/197

Postulat der AL-Fraktion vom 09.05.2012:

Stiftung PWG, Vermietung eines bestimmten Mindestanteils an Wohnungen an Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen sowie Vorlage eines Berichts über die erreichten Ziele

 

Texte siehe Dokumente

Dokumente: 2012_0197 Protokollauszug Beschluss.pdf (20 KB) 2012_0197 Protokollauszug substanziell.pdf (22 KB)
Beschlussnummer: 2700
16.05.2012Stadtrat, Entgegennahme
09.05.2012Eingang, Frist 3 Monate

2012/197

Postulat der AL-Fraktion vom 09.05.2012:

Stiftung PWG, Vermietung eines bestimmten Mindestanteils an Wohnungen an Personen in bescheidenen finanziellen Verhältnissen sowie Vorlage eines Berichts über die erreichten Ziele

 

Von der AL-Fraktion ist am 9. Mai 2012 folgendes Postulat eingereicht worden:

 

Der Stadtrat wird aufgefordert, die PWG um Prüfung folgender Anliegen zu ersuchen:

a) ob sie bei Neuvermietungen einen bestimmten Mindestanteil an Wohnungen gezielt Personen in be-scheidenen finanziellen Verhältnissen, die auf dem freien Markt besondere Schwierigkeiten haben, unter Umständen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Organisationen (Domicil, Caritas etc.) zur Verfügung stellen kann;

b) Vorlage eines Berichts nach drei Jahren über die erreichten Ziele gemäss lit a).

 

Begründung:

Mit der geplanten Erfüllung der Motionen GR 2012/34 und 2012/36 werden der PWG in den nächsten Jahren erhebliche zusätzliche Mittel zum Erwerb von Liegenschaften (Abschreibungsbeiträge, Uebertragung von Buchgewinnen) zufliessen. Ziel dieser Massnahmen ist es einerseits möglichst viele Wohnliegenschaften der Spekulation zu entziehen. Anderseits soll damit aber auch dafür gesorgt werden, gezielt Wohnraum für Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen zur Verfügung zu stellen, die auf dem Markt nicht mehr mithalten können. Im Gegenzug zu den erhöhten Zuwendungen der Stadt soll die PWG darum in die Pflicht genommen werden, bei anstehenden Neuvermietungen vermehrt einkommensschwächere Mieterinnen und Mieter zu berücksichtigen.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2012_0197.pdf (33 KB)
Beschlussnummer: 2665

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