Gemeinderat der Stadt Zürich

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Aktueller Stand

Pendent bei
Stadtrat
Zuständiges Departement Polizeidepartement (PD)

Ablaufschritte

DatumDetails
01.09.2021Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2021/119 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 4308
25.11.2020Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2020/101 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 3234
23.10.2019Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2019/119 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 1783
29.09.2010Überweisung, Frist 24 Monate

2006/415

Postulat von Roger Bartholdi (SVP) und Rolf Stucker (SVP) vom 27.09.2006:

Velofahrverbot, Durchsetzung in den Fussgängerzonen

Gemäss schriftlicher Mitteilung lehnt die Vorsteherin des Polizeidepartements namens des Stadtrats die Entgegennahme des Postulats zur Prüfung ab.

 

Roger Bartholdi (SVP) begründet das Postulat (vergleiche Protokoll-Nr. 627/2006).

 

Namens des Stadtrats nimmt der Vorsteher des Polizeidepartements Stellung.

 

Marlène Butz (SP) stellt folgenden Textänderungsantrag:

 

Der Stadtrat wird aufgefordert das Velofahrverbot in den Fussgängerzonen abseits der für den Veloverkehr geöffneten Abschnitten durchzusetzen und auf Velorouten in den Fussgängerzonen in der Altstadt zu verzichten ist.

 

Roger Bartholdi (SVP) ist mit der Textänderung einverstanden.

 

Das geänderte Postulat wird mit 106 gegen 3 Stimmen dem Stadtrat zur Prüfung überwiesen.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 558
04.10.2006Stadtrat, Ablehnung
27.09.2006Eingang
2006/415
Postulat von Roger Bartholdi (SVP) und Rolf Stucker (SVP) vom 27.9.2006:
Velofahrverbot, Durchsetzung in den Fussgängerzonen
 
Von Roger Bartholdi (SVP) und Rolf Stucker (SVP) ist am 27.9.2006 folgendes Postulat eingereicht worden:
 
Der Stadtrat wird aufgefordert das Velofahrverbot in den Fussgängerzonen durchzu­setzen und auf Velorouten in den Fussgängerzonen in der Altstadt zu verzichten.
 
Begründung:
In der schönen Zürcher Altstadt ist geplant, Veloverkehr in den Fussgänger- und Fahrverbot-Zonen zu erlauben. Dieses Gebiet wird von Zufussgehenden stark fre­quentiert und es ist deshalb nicht nachvollziehbar, weshalb diese Fussgängerzonen nun befahren werden sollen und sogar Velorouten durch diese führen sollen. Die Idee des Schritttempos für Velofahrende ist in doppelter Hinsicht unsinnig. Zum einen ist zu rechnen, dass sich einige, oder aus Erfahrung und Praxis eher ein be­achtlichter Teil, nicht an dieses Tempo halten und durch diese Zonen „rasen“ wer­den. Zum anderen würden die Velofahrenden gleich schnell vorwärts kommen – im Vergleich zum allfällig im Schritttempo fahrenden Velofahrenden – wenn sie vom Velo absteigen und es, wie üblich in einer Fussgängerzone, zu Fuss stossen. Die Sicher­heit und der Schutz der Zufussgehenden in einer Fussgängerzone müssen oberste Priorität haben und dürfen nicht durch ideologische Überzeugung aufs Spiel gesetzt werden. Zudem ist es auch für die Velofahrenden eine Zumutung – vor allem wäh­rend den Stosszeiten – durch die Menschenmenge hindurch zu kurven.
Dokumente: 2006_0415.pdf (21 KB)
Beschlussnummer: 627

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