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Bericht über Aggressionen mit LGBTI-feindlichem Charakter sowie Aufnahme der Thematik in die Grundausbildung der Justiz- und Polizeibehörden

GR Nummer 2019/194
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Pendent bei
Stadtrat (Frist bis 13.11.2021)
Zuständiges Departement Sicherheitsdepartement (SID)

Ablaufschritte

DatumDetails
13.11.2019Überweisung, Frist 24 Monate

Publikation vorbehältlich der Protokollabnahme durch das Büro des Gemeinderats.

 

2019/194

Dringliches Postulat von Patrick Hadi Huber (SP) und Simone Brander (SP) vom 15.05.2019:

Bericht über Aggressionen mit LGBTI-feindlichem Charakter sowie Aufnahme der Thematik in die Grundausbildung der Justiz- und Polizeibehörden


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2019_0194 Protokollauszug Beschluss.pdf (12 KB)

Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2019_0194
Beschlussnummer: 1887
23.10.2019Dringlicherklärung, erfolgt

2019/194

Postulat von Patrick Hadi Huber (SP) und Simone Brander (SP) vom 15.05.2019:

Bericht über Aggressionen mit LGBTI-feindlichem Charakter sowie Aufnahme der Thematik in die Grundausbildung der Justiz- und Polizeibehörden


Beschlussfassung über den Antrag auf Dringlichkeit von Patrick Hadi Huber (SP) vom 2. Oktober 2019 (vergleiche Beschluss-Nr. 1736/2019)

 

Die Dringlicherklärung wird von 95 Ratsmitgliedern unterstützt, womit das Quorum von 63 Stimmen gemäss Art. 88 Abs. 2 GeschO GR erreicht ist.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 1780
02.10.2019Dringlicherklärung, beantragt

2019/194

Postulat von Patrick Hadi Huber (SP) und Simone Brander (SP) vom 15.05.2019:

Bericht über Aggressionen mit LGBTI-feindlichem Charakter sowie Aufnahme der Thematik in die Grundausbildung der Justiz- und Polizeibehörden


Patrick Hadi Huber (SP) beantragt Dringlicherklärung und begründet diese: Der Vorstoss wurde im Rahmen des International Day Against Homo-, Bi- und Trans*phobia (IDAHOBIT) eingereicht und gehört zu einem Vorstosspaket, das gleichzeitig und themengleich in dreizehn Kantonen eingereicht wurde. Jüngste Hate Crimes in unserer Stadt führten zu einer grossen Berichterstattung in den Medien. Der «Tages-Anzeiger» bezeichnete Zürich Mitte September gar als Hauptstadt der Homophobie. Das ist sicherlich übertrieben, doch wir dürfen es nicht so weit kommen lassen, dass es Realität wird. Deshalb sollten wir dringlich über das Thema diskutieren.

 

Der Rat wird über den Antrag am 23. Oktober 2019 Beschluss fassen.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 1736
05.06.2019Ablehnung, beantragt

2019/194

Postulat von Patrick Hadi Huber (SP) und Simone Brander (SP) vom 15.05.2019:

Bericht über Aggressionen mit LGBTI-feindlichem Charakter sowie Aufnahme der Thematik in die Grundausbildung der Justiz- und Polizeibehörden


Gemäss schriftlicher Mitteilung ist die Vorsteherin des Sicherheitsdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Stephan Iten (SVP) stellt namens der SVP-Fraktion den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 1321
22.05.2019Stadtrat, Entgegennahme
15.05.2019Eingang, Frist 3 Monate

2019/194

Postulat von Patrick Hadi Huber (SP) und Simone Brander (SP) vom 15.05.2019:

Bericht über Aggressionen mit LGBTI-feindlichem Charakter sowie Aufnahme der Thematik in die Grundausbildung der Justiz- und Polizeibehörden


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2019_0194.pdf (581 KB)
Beschlussnummer: 1235

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