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Kostengünstige und zweckmässige Sanierung des Schauspielhauses unter weitgehender Erhaltung des Zuschauerraums

GR Nummer 2018/399
Geschäftsart Motion

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Hochbaudepartement (HBD)

Ablaufschritte

DatumDetails
23.01.2019Überweisung mit Textänderung, Frist 24 Monate

2018/399

Dringliche Motion von Eduard Guggenheim (AL) und Stefan Urech (SVP) vom 24.10.2018:

Kostengünstige und zweckmässige Sanierung des Schauspielhauses unter weitgehender Erhaltung des Zuschauerraums


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2018_0399 Protokollauszug Beschluss.pdf (24 KB) 2018_0399 Protokollauszug substanziell.pdf (89 KB) 2018_0399 Schlussabstimmung.pdf (107 KB)

Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2018_0399
Beschlussnummer: 831
05.12.2018Stadtrat, Ablehnung Dokumente: 2018_0399.pdf (91 KB)
07.11.2018Dringlicherklärung, erfolgt

2018/399

Motion von Eduard Guggenheim (AL) und Stefan Urech (SVP) vom 24.10.2018:

Kostengünstige und zweckmässige Sanierung des Schauspielhauses unter weitgehender Erhaltung des Zuschauerraums


Beschlussfassung über den Antrag auf Dringlichkeit von Stefan Urech (SVP) vom 31. Oktober 2018 (vergleiche Beschluss-Nr. 496/2018)

 

Die Dringlicherklärung wird von 116 Ratsmitgliedern unterstützt, womit das Quorum von 63 Stimmen gemäss Art. 88 Abs. 2 GeschO GR erreicht ist.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 524
31.10.2018Dringlicherklärung, beantragt

2018/399

Motion von Eduard Guggenheim (AL) und Stefan Urech (SVP) vom 24.10.2018:

Kostengünstige und zweckmässige Sanierung des Schauspielhauses unter weitgehender Erhaltung des Zuschauerraums


Stefan Urech (SVP) beantragt Dringlicherklärung und begründet diese: Viele kennen den Pfauen, das historische Schauspielhaus, dessen schöne Bühne eine lange Ge-schichte hat. Während der Zeit des Nationalsozialismus war sie die einzige freie Bühne im deutschsprachigen Raum. Jüdische und andere verfolgte Theaterschaffende fanden Zuflucht und konnten im Schauspielhaus ihre kritischen Stücke aufführen. Dort fanden Premieren von Max Frisch, Friedrich Dürrenmatt sowie Bertolt Brecht statt. Die Bühne steht zurecht unter Denkmalschutz. Nun soll sie nicht mehr den Ansprüchen des Schau-spielhauses genügen. Darum will sie der Stadtrat aus dem Inventar schützenswerter Gebäude entlassen und damit einen Theaterneubau ermöglichen. Für moderne Theater-stücke steht der Schiffbau bereits zur Verfügung. Der Pfauen soll geschützt werden und der Bühnen- und Innenraum erhalten bleiben. Ihm soll lediglich neues Leben eingehaucht werden – Renovationen stehen an. Darum bitte ich Sie, die Motion für dringlich zu erklären.

 

Der Rat wird über den Antrag am 7. November 2018 Beschluss fassen.

 

Mitteilung an den Stadtrat


Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2018_0399
Beschlussnummer: 496
24.10.2018Eingang, Frist 6 Monate

2018/399

Motion von Eduard Guggenheim (AL) und Stefan Urech (SVP) vom 24.10.2018:

Kostengünstige und zweckmässige Sanierung des Schauspielhauses unter weitgehender Erhaltung des Zuschauerraums


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2018_0399.pdf (898 KB)
Beschlussnummer: 483

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