Gemeinderat der Stadt Zürich

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Erhaltung der Biodiversität in öffentlichen Parks und privaten Gärten auf Stadtgebiet

GR Nummer 2010/72
Geschäftsart Motion

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Tiefbau- und Entsorgungsdepartement (TED)

Ablaufschritte

DatumDetails
01.10.2014Abschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2014/173 (verknüpfte Geschäfte)

Beschlussnummer: 399
06.06.2012Überweisung, Frist 24 Monate

2010/72
Motion von Dr. Ueli Nagel (Grüne) und Gabriele Kisker (Grüne) vom 03.02.2010:
Erhaltung der Biodiversität in öffentlichen Parks und privaten Gärten auf Stadtgebiet

Texte siehe Dokumente

Dokumente: 2010_0072 Protokollauszug Beschluss.pdf (21 KB) 2010_0072 Protokollauszug substanziell.pdf (22 KB) 2010_0072 Schlussabstimmung.pdf (93 KB)
Beschlussnummer: 2779
30.06.2010Stadtrat, Ablehnung Dokumente: 2010_0072.pdf (12 KB)
04.02.2010Eingang, Frist 6 Monate
2010/72
Motion von Dr. Ueli Nagel (Grüne) und Gabriele Kisker (Grüne) vom 03.02.2010:
Erhaltung der Biodiversität in öffentlichen Parks und privaten Gärten auf Stadtgebiet
 
Von Dr. Ueli Nagel (Grüne) und Gabriele Kisker (Grüne) ist am 3. Februar 2010 folgende Motion eingereicht worden:
 
Der Stadtrat wird  beauftragt, dem Gemeinderat  eine kreditschaffende Weisung zu unterbreiten, welche sicherstellt, dass innerhalb von 5 Jahren mindestens 10% naturnahe Flächen zur Erhaltung der Biodiversität in öffentlichen Parks und/oder privaten Gärten auf Stadtgebiet ausgeschieden werden. Dabei ist eine wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Massnahmen einzuplanen.
 
Begründung:
2010 ist das Internationale Jahr der Biodiversität. Die Stadt Zürich hat am 22. Mai 2008 die weltweite Erklärung «Countdown 2010 – Rettet die Biodiversität» unterschrieben und sich damit zu einer aktiven Förderung der biologischen Vielfalt verpflichtet. Unter dem Motto «Biodiversität – Reichtum für Zürich» will Grün Stadt Zürich im Laufe des Jahres 2010 mit verschiedenen Veranstaltungen die verschiedenen Aspekte der natürlichen Vielfalt für die Bevölkerung erfahrbar machen. Die aktuelle Sensibilisierung der Bevölkerung muss aber durch konkrete, länger wirksame Fördermassnahmen im öffentlichen und privaten Grünraum ergänzt werden, wenn die Biodiversität nachhaltig gefördert werden soll.
Eine konkrete Möglichkeit besteht in einer Umstellung von Unterhalts- und Mahd-Methoden bestehender Grünflächen, die auf die Bedürfnisse seltener und stark gefährdeter Tier- und Pflanzenarten Rücksicht nimmt. Die Wirkungen der neuen Unterhalts- und Mahd-Methoden sollen wissenschaftlich dokumentiert und ausgewertet werden, um die Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des nutzungsbezogenen Naturschutz- und Grünflächenmanagements im Siedlungsraum sichern.
 
Mitteilung an den Stadtrat
Dokumente: 2010_0072.pdf (66 KB)
Beschlussnummer: 5485

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