Gemeinderat der Stadt Zürich

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Aktueller Stand

Zuständiges Departement Departement der Industriellen Betriebe (DIB)

Ablaufschritte

DatumDetails
17.09.2014Abschreibung, Geschäftsbericht
Beschlussnummer: 360
25.05.2005Überweisung, Frist 24 Monate
2004/203
Postulat von Franziska Graf Wüthrich (SP) und Dr. Georg Schmid (CVP) vom 7.4.2004:
VBZ-Haltestellen an der Rosengartenstrasse, Umbenennung in „Provisorium“
 
Franziska Graf Wüthrich (SP)begründet das Postulat (vergleiche Protokoll-Nr. 2769/2004).
 
Der Vorsteher der Departementes der Industriellen Betriebe erklärt namens des Stadtrates das Postulat nicht zur Prüfung entgegenzunehmen.
 
Das Postulat wird mit 59 gegen 48 Stimmen dem Stadtrat zur Prüfung überwiesen.
 
Mitteilung an den Stadtrat.
Beschlussnummer: 4264
28.04.2004Stadtrat, Ablehnung
07.04.2004Eingang
2004/203
Postulat von Franziska Graf Wüthrich (SP) und Dr. Georg Schmid (CVP) vom 7.4.2004:
VBZ-Haltestellen an der Rosengartenstrasse, Umbenennung in „Provisorium“
 
Von Franziska Graf Wüthrich (SP) und Dr. Georg Schmid (CVP) ist am 7.4.2004 folgendes Postulat eingereicht worden:
 
Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, ob eine Namensänderung der Bushaltestellen  „Rosengartenstrasse“ in „Provisorium“ angezeigt wäre.  
 
Begründung:
Die Westtangente ist allen ein Dorn im Auge, niemand ist mit dieser Lösung glücklich.
 
Bei den Lösungsansätzen jedoch scheiden sich die Geister und die Diskussion verharrt in einer politischen Pattsituation.
 
Bei den meisten Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Zürich gerät dieses Verkehrs- und Umweltproblem immer wieder in Vergessenheit, ausser bei den engagierten Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohnern und den Politikerinnen und Politikern.
 
Viele kennen den geschichtlichen Hintergrund nicht! Die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs tragen in der Regel Namen, die mit ihrer Umgebung oder ihrer Geschichte in einem Zusammenhang stehen.
 
Von der Rosengartenstrasse kann man das nicht mehr behaupten, im Gegenteil. Zwar würde eine solche Namensänderung von den Autofahrerinnen und Autofahrern weniger gelesen als von den Benutzerinnen und Benutzern des öffentlichen Verkehrs.
 
Bestimmt würde sie aber Neugierde, vermehrtes Hinschauen, Mit- und Nachdenken auslösen. Die Kosten für diese Signalisierung könnten – doppelt symbolisch in Schranken gehalten werden, indem wo immer möglich ebenfalls nur provisorisch überschrieben würde.
 
Vor allem aber wäre sie ehrlich, situationsgerecht und hoffentlich nicht für immer, das haben doch Provisorien so an sich und das wäre das erstrebenswerte Ziel.
Dokumente: 2004_0203.pdf (272 KB)
Beschlussnummer: 2769

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