Gemeinderat der Stadt Zürich

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Aktueller Stand

Zuständiges Departement Sozialdepartement (SD)

Ablaufschritte

DatumDetails
23.10.2019Abschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2019/119 (Verknüpfte Geschäfte)

Beschlussnummer: 1783
20.01.2016Überweisung, Frist 24 Monate

2015/355

Postulat von Dr. Jean-Daniel Strub (SP) und Christine Seidler (SP) vom 11.11.2015:

Städtische Mütter- und Väterberatung, Erhöhung des Anteils an männlichem Personal


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2015_0355 Protokollauszug Beschluss.pdf (27 KB) 2015_0355 Protokollauszug substanziell.pdf (47 KB)

Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2015_0355
Beschlussnummer: 1606
25.11.2015Ablehnung, beantragt

2015/355

Postulat von Dr. Jean-Daniel Strub (SP) und Christine Seidler (SP) vom 11.11.2015:

Städtische Mütter- und Väterberatung, Erhöhung des Anteils an männlichem Personal


Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Sozialdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Martin Götzl (SVP) stellt namens der SVP-Fraktion den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 1425
18.11.2015Stadtrat, Entgegennahme
11.11.2015Eingang, Frist 3 Monate

2015/355

Postulat von Dr. Jean-Daniel Strub (SP) und Christine Seidler (SP) vom 11.11.2015:

Städtische Mütter- und Väterberatung, Erhöhung des Anteils an männlichem Personal


Von Dr. Jean-Daniel Strub (SP) und Christine Seidler (SP) ist am 11. November 2015 folgendes Postulat eingereicht worden:

 

Der Stadtrat wird aufgefordert zu prüfen, wie mit geeigneten Massnahmen der Anteil von männlichem Personal in den städtischen Mütter- und Väterberatung erhöht werden kann. Als Zielvorgabe soll vorgesehen werden, dass zumindest Männer und Frauen mit je mindestens 35 Prozent vertreten sein müssen.

 

Begründung:

Die Mütter- und Väterberatung hat zum Ziel, Mütter und Väter in der frühen Phase der Elternschaft in ihrer Rolle zu unterstützen und ihnen mit Blick auf Fragen der Erziehung, Ernährung, Pflege und Entwicklung beratend zur Seite zu stehen. Aus Sicht der Gleichstellung der Geschlechter ist es wünschens- und erstrebenswert, dass der Männeranteil in der städtischen Mütter- und Väterberatung erhöht wird. Denn dies trägt dazu bei, dass der nach wie vor bestehenden Zementierung von Rollenmustern entgegengewirkt wird, was wiederum das Bestreben unterstützt, dass Männer noch vermehrt auch in der frühen Familienphase Mitverantwortung für diejenigen Fragen übernehmen, die im Zuständigkeitsbereich der Mütter- und Väterberatung liegen.

Mit der Motion 2012/389 wurde der Stadtrat beauftragt, die Vertretung der Geschlechtsidentitäten beim städtischen Kader gemäss der Zielvorgabe, dass zumindest Männer und Frauen mit mindestens 35% vertreten sein müssen, zu verbessern. Diese Zielvorgabe soll sich aber nicht auf die Kaderstufe beschränken, sondern auch in anderen Bereichen, die gleichstellungspolitisch besonders bedeutsam sind, zur Anwendung kommen.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2015_0355.pdf (67 KB)
Beschlussnummer: 1390

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