Gemeinderat der Stadt Zürich

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Aktueller Stand

Zuständiges Departement Tiefbau- und Entsorgungsdepartement (TED)

Ablaufschritte

DatumDetails
29.06.2022Abschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2022/116 (Verknüpfte Geschäfte)

Beschlussnummer: 307
01.09.2021Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2021/119 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 4308
25.11.2020Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2020/101 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 3234
23.10.2019Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2019/119 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 1783
16.09.2015Überweisung, Frist 24 Monate

2015/109

Postulat von Petek Altinay (SP) und Nicolas Esseiva (SP) vom 15.04.2015:

Öffnung der Recyclinghöfe Hagenholz und Werdhölzli für die Mitnahme von abgegebenen Haushaltsgegenständen


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2015_0109 Protokollauszug Beschluss.pdf (26 KB) 2015_0109 Protokollauszug substanziell.pdf (31 KB)
Beschlussnummer: 1268
20.05.2015Ablehnung, beantragt

2015/109

Postulat von Petek Altinay (SP) und Nicolas Esseiva (SP) vom 15.04.2015:

Öffnung der Recyclinghöfe Hagenholz und Werdhölzli für die Mitnahme von abgegebenen Haushaltsgegenständen


Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Marcel Müller (FDP) stellt namens der FDP-Fraktion den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 918
06.05.2015Stadtrat, Entgegennahme
15.04.2015Eingang, Frist 3 Monate

2015/109

Postulat von Petek Altinay (SP) und Nicolas Esseiva (SP) vom 15.04.2015:

Öffnung der Recyclinghöfe Hagenholz und Werdhölzli für die Mitnahme von abgegebenen Haushaltsgegenständen


Von Petek Altinay (SP) und Nicolas Esseiva (SP) ist am 15. April 2015 folgendes Postulat eingereicht worden:

Der Stadtrat wird aufgefordert zu prüfen, wie in den Recyclinghöfen Hagenholz und Werdhölzli abgegebene Haushaltsgegenstände legal durch andere Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner mitgenommen werden können. Dabei sollen auch die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit karitativen Organisationen (z.B. Brockenhäusern) geprüft werden, welche die brauchbaren Gegenstände kostendeckend weiterverkaufen würden.

 

Begründung:

Haushaltsgegenstände werden immer häufiger gewechselt. Dies bestätigen nicht zuletzt die steigenden Verkaufszahlen. Oft sind diese Gegenstände beim Wechsel noch brauchbar und könnten von anderen Personen sinnvoll weiterbenutzt statt entsorgt werden. Damit könnte der unmässige Ressourcenverschleiss etwas gebremst werden.

In den Recyclinghöfen soll für die brauchbaren Haushaltsgegenstände ein Raum geschaffen werden, wo die Gegenstände von den Züricher Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner rechtmässig mitgenommen werden können. Vorstellbar wäre auch eine Zusammenarbeit mit Institutionen wie karitative Organisationen oder Brockenhäusern, mit der Bedingung, dass mit diesem Geschäftsmodell kein Gewinn erwirtschaftet werden darf (ähnlich dem System „Wertstoffhof“ in Deutschland).

Mit einer Legalisierung für das Mitnehmen der brauchbaren Gegenstände könnte der grosszügige Konsum besser und vor allem brauchbarer verteilt werden – zum Wohle aller Bewohnerinnen und Bewohner.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2015_0109.pdf (49 KB)
Beschlussnummer: 885

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