Gemeinderat der Stadt Zürich

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Einführung eines Recyclings von Getränkegebinden in Verbundbauweise

GR Nummer 2016/50
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Tiefbau- und Entsorgungsdepartement (TED)

Ablaufschritte

DatumDetails
01.09.2021Abschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2021/119 (Verknüpfte Geschäfte)

Beschlussnummer: 4308
25.11.2020Nichtabschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2020/101 (Verknüpfte Geschäfte, Beilage zum Kommissionsantrag)

Beschlussnummer: 3234
09.03.2016Überweisung, Frist 24 Monate

2016/50

Postulat von Matthias Probst (Grüne) und Markus Kunz (Grüne) vom 10.02.2016:

Einführung eines Recyclings von Getränkegebinden in Verbundbauweise

Text siehe Dokumente

Dokumente: 2016_0050 Protokollauszug Beschluss.pdf (27 KB) 2016_0050 Protokollauszug substanziell.pdf (35 KB)

Tonaufnahme zur Debatte des Geschäfts: 2016_0050
Beschlussnummer: 1733
09.03.2016Stadtrat, Entgegennahme
10.02.2016Eingang, Frist 3 Monate

2016/50

Postulat von Matthias Probst (Grüne) und Markus Kunz (Grüne) vom 10.02.2016:

Einführung eines Recyclings von Getränkegebinden in Verbundbauweise


Von Matthias Probst (Grüne) und Markus Kunz (Grüne) ist am 10. Februar 2016 folgendes Postulat eingereicht worden:

 

Der Stadtrat wird aufgefordert zu prüfen, wie das Recycling von Getränkegebinden (z.B. Tetrapak) in Verbundbauweise in der Stadt Zürich eingeführt werden kann. Dabei kann sowohl beim Sammeln wie beim Verarbeiten die Zusammenarbeit mit privaten Unternehmungen erfolgen.

 

Begründung:

Das Recycling von Getränkegebinden war lange nicht möglich, weil die Technologie für die Trennung bzw. Aufbereitung von Verbundmaterialien nicht vorhanden bzw. nicht rentabel war. Mittlerweile ist das Recycling von solchen Verpackungen aber genügend entwickelt, so dass sich die Stadt Zürich überlegen kann, wie sie diesen Bestandteil des Hauskehrichts, der heute noch verbrannt wird, separat sammeln, entsorgen und rezyklieren kann.

In der Schweiz gibt es bereits über 100 Sammelstellen für Getränkegebinde, nur in der Stadt Zürich klafft eine grosse Lücke. Die eine vorhandene Sammelstelle wird von einem privaten Anbieter im Abosystem betrieben, was keine massentaugliche Lösung ist. Der Stadtrat wird eingeladen zu prüfen, wie dieses Angebot einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht werden kann.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2016_0050.pdf (271 KB)
Beschlussnummer: 1675

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