Gemeinderat der Stadt Zürich

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Verzicht auf Investitionen in Firmen, welche Waffen produzieren oder damit handeln

GR Nummer 2013/16
Geschäftsart Postulat

Aktueller Stand

Zuständiges Departement Finanzdepartement (FD)

Ablaufschritte

DatumDetails
23.10.2019Abschreibung

Text siehe unter GR Nr. 2019/119 (Verknüpfte Geschäfte)

Beschlussnummer: 1783
13.11.2013Überweisung, Frist 24 Monate

2013/16

Postulat von Peter Küng (SP) und Michèle Halser-Furrer (EVP) vom 16.01.2013:

Verzicht auf Investitionen in Firmen, welche Waffen produzieren oder damit handeln


Text siehe Dokumente

Dokumente: 2013_0016 Protokollauszug Beschluss.pdf (26 KB) 2013_0016 Protokollauszug substanziell.pdf (31 KB)
Beschlussnummer: 4471
30.01.2013Ablehnung, beantragt

2013/16

Postulat von Peter Küng (SP) und Michèle Halser-Furrer (EVP) vom 16.01.2013:

Verzicht auf Investitionen in Firmen, welche Waffen produzieren oder damit handeln


Gemäss schriftlicher Mitteilung ist der Vorsteher des Finanzdepartements namens des Stadtrats bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzunehmen.

 

Namens der FDP-Fraktion stellt Severin Pflüger (FDP) den Ablehnungsantrag.

 

Damit ist das Geschäft vertagt.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Beschlussnummer: 3555
23.01.2013Stadtrat, Entgegennahme
16.01.2013Eingang, Frist 3 Monate

2013/16

Postulat von Peter Küng (SP) und Michèle Halser-Furrer (EVP) vom 16.01.2013:

Verzicht auf Investitionen in Firmen, welche Waffen produzieren oder damit handeln


Von Peter Küng (SP) und Michèle Halser-Furrer (EVP) ist am 16. Januar 2013 folgendes Postulat eingereicht worden:

 

Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie er seinen Einfluss dahingehend geltend machen kann, dass die Stadt Zürich und ihre Institutionen – insbesondere die Unfallversicherung der Stadt Zürich (UVZ) und die Pensionskasse der Stadt Zürich (PKZH) – nicht in Firmen investieren, welche Waffen produzieren oder damit handeln.

 

Begründung:

Über die Anlage der Gelder der PKZH hat der / die einzelne Versicherte keinen direkten Einfluss, im Falle der UVZ überhaupt keine Einflussmöglichkeit. Um so wichtiger ist es, dass die Anlagepolitik nicht nur in ökonomischer, sondern auch in ethischer Hinsicht einwandfrei ist. Keine Arbeitnehmerin und keine Versicherter soll darauf angewiesen sein, Leistungen zu beziehen, deren Mittel aus der Produktion oder dem Verkauf von Waffen stammen. Der Stadtrat nimmt Einsitz in beiden Gremien und ist im Falle der UVZ auch für die Aufsicht über die Kasse verantwortlich.

 

Mitteilung an den Stadtrat

Dokumente: 2013_0016.pdf (43 KB)
Beschlussnummer: 3516

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